nordwestlich von mir) hat einige berühmte Cafés wo zahlreiche Literaten früher ein- und ausgingen. Buchläden gibt es deshalb da auch ne Menge, diese werden aber immer mehr durch Boutiquen der großen Marken ausgetauscht, sagte mein Reiseführer zumindestens. An Kirchen gab es eben St-Germain-des-Prés und Saint-Sulpice zu sehen. Letzter war beeindruckend groß und hatte ein Gnomon, ein Gerät das unter anderem die Tag-Nacht-Gleiche anzeigt: Im Louvre war ich Freitag abend mit Cindy, weil da für unter 26jährige der Eintritt frei ist. Außerdem gab es den Audioguide für uns zum halben Preis, der aber nur zu sehr wenigen Sachen, dafür aber dann sehr ausführlich weiterhelfen konnte. Trotzdem gab es sehr interessante Sachen zu sehen. Orientalische Antike stand diesmal auf meinem Programm und Mesopotamien und drumherum gefiel deutlich besser als Ägypten vom letzten Mal. Einige Besipiele:



Abends bin ich dann noch mit Jasmin und einem Freund der sie besucht hat rauf nach Montmartre gegangen, wo ein kleines Straßenkünstlerkonzert war, das man umsonst bei traumhaften Blick über Paris genießen konnte. Jetzt gibt’s noch ein Photo von meiner Uni, bzw. dem Institut daneben und eine kleine Fundsache:


Die Photos sind übrigens mit meinem Handy gemacht und demetsprechend von der Qualität...
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